Klimaschutz? Schade ums Geld.


Die Angst vor der „Klimakatastrophe“ kennt durch mediales Dauerfeuer keine Grenzen mehr. Für meine Leser will ich in diesem Beitrag ein wenig Klarheit schaffen.

Klima ist nicht erfahrbar. Noch nie hat jemand das Klima gefühlt, denn es ist eine Sammlung statistischer Mittelwerte. Es ist das „mittlere“ Wettergeschehen über eine längere Zeit (laut WMO 30 Jahre) an einem bestimmten Ort. Ein Weltklima gibt es eben sowenig wie eine Klimakatastrophe. Das Klima kann nicht vorausgesagt werden. Es ist reine Statistik, eine im Nachhinein aus Wetterabläufen errechnete Kunstgröße.

Man kann das Klima nicht schützen, weil es da einfach nichts zu schützen gibt. Wer das, der Natur unbekannte Rechenkonstrukt namens Klima (warum auch immer) beeinflussen will, müsste zunächst einmal das Wetter nach seinen Vorstellungen ändern, also sozusagen „Wetterschutz“ betreiben. Wenn die Panikmache so weitergeht, dürfte unser deutsches Wort „Wetterschutz“ vielleicht wirklich bald „Schutz des Wetters“ anstatt „Schutz vor dem Wetter“ bedeuten. Ja, wir leben in einer Zeit der Verwirrung und der Verdrehungen.

Und der Treibhauseffekt?

Um die Erde mit einem Treibhaus vergleichen zu können, fehlt ihr eine entscheidende Kleinigkeit, nämlich das Glasdach. Ohne Dach, kein Haus. Der hauptsächliche Effekt eines Treibhauses ist der, dass es die warme Luft einsperrt, also nicht nach oben oder zur Seite hin entweichen lässt. Der viel diskutierte „Treibhauseffekt“ ist also nichts anderes als ein Hitzestau, ein Einsperren warmer Luft.

Die österreichisches „Kleine Zeitung“ befindet sich seit Monaten in einer Art Klima-Rausch.
Wer ist immer Schuld? Das Klima. Nein, das ist keine Satire. Der Klimawandel wird hier bezichtigt Schimmel in steirischen Orgeln zu verursachen, aber nur teilweise.
Um global die Macht an sich zu reißen, braucht es globale Probleme. Idealerweise bringt man durch Erzeugung von Angst die Schäfchen dazu sich freiwillig einem starken Beschützer unterzuordnen.

Gib mir deine Freiheit, ich geb dir dafür „Klimaschutz“!

Noch ein kleiner Hinweis bezüglich der massiven Greta Thunberg Psyop, die gerade gefahren wird. Es ist nichts neues, dass die Mächtigen dieser Welt weinende Mädchen einsetzen um ihre Ziele voranzutreiben. Bei vielen Menschen, besonders bei Männern, scheint es eine Art Kurzschluss im Hirn zu geben wenn ein weibliches Wesen zu weinen beginnt. Man denke nur an die Brutkastenlüge welche 1990 von einer amerikansichen Werbeagentur erfunden wurde. Sehen Sie sich doch einfach den Anfang des folgenden Videos an. Können diese Augen lügen?!

Freispruch für CO2

Wer endlich Klarheit über die angebliche „Klimakatastrophe“ erlangen will, der kann sich z.B. das Buch Freispruch für CO2* des Metereologen und langjährigen ZDF-Wettermoderators Wolfgang Thüne besorgen. Darin beschreibt er unter anderem warum es auf der Erde weder einen natürlichen noch einen menschengemachten Treibhauseffekt gibt.

Gekonnt räumt Wolfgang Thüne in diesem Werk* mit der Klimakatastrophe auf.

Wer sich auf der Suche nach der Wahrheit auf Schulen, Universitäten, die Massenmedien oder gar die Politik verlässt, ist verloren. Oftmals muss man auf die ruhigen Stimmen hören, die mit Gelassenheit und Sachlichkeit an ein Thema herangehen. Ob wir als Gesellschaft allerdings in absehbarer Zeit den Klimawahn loswerden, wage ich zu bezweifeln. Zu viele Politiker, Prominente, Kirchenvertreter usw. haben nachdrücklich zum „Klimaschutz“ aufgerufen und eine „Klimakatastrophe“ herbeigeredet. Sich im Nachhinein einzugestehen einer Lüge aufgesessen zu sein, erforderte eine gehörige Portion Demut. Ich freue mich über jeden der diese aufbringen kann.

Dewim

Ein einfaches, auf das wichtigste reduziertes Leben ist schöner! Davon ist der Autor überzeugt. Mit den Beiträgen auf seiner Internetseite Dewim.de will er Anregungen zu mehr Schlichtheit geben.

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